Karl Eschenburg (1900-1947), Angestellter der Arado- Flugzeugwerke in Rostock, begann um 1925 seine Fotoleidenschaft als Beruf aufzubauen. Sein hervorragendes Auge und das Gespür für Motiv und Perspektive sicherten ihm lukrative Aufträge, so unter anderem bei der "Rostocker Illustrierten" und dem Hinstorff Verlag.
Seine Motive fand Eschenburg aber nicht nur in Rostock und der näheren Umgebung. Mit seinem ersten Auto, ein Hanomag 2/10, begannen auch seine Reisen durch ganz Mecklenburg. Dabei machte er auch einen Abstecher in das vorpommersche Demmin.
Um 1940 entstanden einige Aufnahmen in der Hansstadt, die eine lebendige Stadtarchitektur zeigen, die stolz den Zeitläufen trotzt und dabei die Menschen nicht außer acht lässt.
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In der Luisenstraße nimmt der Autoverkehr immer mehr zu |
Selten fotografiert - der Aufgang zum Luisentor |
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Dieses Motiv von der Turmstraße aus, durfte bei keinem Fotografen fehlen |
Ein holländischer Lastensegler übernimmt Getreide aus dem Klänhammerschen Speicher |
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Sauber und gepflegt zeigt sich die Luisenstraße vom Tor aus |
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